Gemeinschaft

Seit 2014 bin ich nun von dem „Scott Peck Virus“ infiziert. Die Aussage „Group of all Leaders“ war mit die entscheidende Formulierung, die mir den Anstoß gab, mehr über den Prozeß erfahren zu wollen. Ja, jeder ist in der Verantwortung, nach seinen Möglichkeiten zu führen, und so die Verantwortung nicht nur für sich, sondern auch für die Gruppe zu übernehmen. So lerne ich nicht nur mich mit meinen Fähigkeiten und Wünschen, sondern auch alle anderen Mitstreiter sehr gut kennen, so das, anders als in der üblichen Gesellschaft, eine hochgradig lösungsorientierte Vorgehensweise möglich wird.

Einfach ist dieser Prozeß mit Sicherheit nicht und es geht Vielfach an die persönlichen Grenzen. Für mich hat es gelohnt und und gerne möchte ich immer mehr davon. Deshalb freue mich über ebenfalls Interessierte, die ebenso sich selbst mit ihren Vorstellungen kennenlernen möchten und so sich selbst authentisch in einer Gemeinschaft Leben möchten.  

https://www.gemeinschaftsbildung.com/index.html
http://www.netzwerk-gemeinschaftsbildung.com/gemeinschaftsbildung-1.html

2 Frauen im WIR – Prozeß:

https://www.youtube.com/channel/UC-TsKFjRgPm7aCbJa9nUn7g

Zitat Website Jagelhof/Prignitz, Thorsten Gertel:
Natürlich in Beziehung
Sich in Gruppen sicher fühlen, sich authentisch zeigen und offen kommunizieren – dass ist das Ziel dieses Prozesses nach M. Scott Peck. Es geht um Gemeinschaft – egal ob in Wohngemeinschaften, Projektgruppen, Partnerschaften oder in Verbindung mit sich selbst.
Was braucht es dafür?
Was hemmt?
Was fördert? Und was geschieht, wenn jeder sein Potenzial frei einbringt?“

 

Zitat Website Jagelhof/Prignitz, Thorsten Gertel:
„Wir-Prozess – Was ist das?
Gemeinschaftsbildung nach Scott Peck geht davon aus, dass jeder Teilnehmer die Kompetenz von Führungs-, und Leitungsqualität in sich trägt und somit Teil einer Gruppe ist, die von Peck „group of all leaders“ genannt wird. Lassen wir uns auf dieses Übungsfeld und seine Herausforderungen ein, erwächst uns neben der Zunahme an sozialer Kompetenz im heilsamen Umgang mit menschlichen Themen und Wandlungsprozessen auch das Vertrauen in kollektives Wissen, in emotionale Nähe und Verbundenheit und in die transformatorische Kraft einer ehrlichen und offenen Kommunikation.
In diesem Sinne dient die Gruppe und der Gruppenkontext als Übungsfeld für eine Art radikale Subjektivität, die authentische Verbundenheit jenseits von Erwartungen und Beurteilung erfahrbar werden lässt.

Damit der Prozess sein ganzes Potential entfalten kann, braucht es von jedem von uns eine einzigartige Mischung aus wachsender Bewusstheit, Verantwortung und Hingabe: Wachsende Bewusstheit über das, was aus den Tiefen unseres Unbewussten in uns aufsteigen will, Verantwortung, uns mit em, was in uns ist, zu zeigen und einzubringen.
Die Fähigkeit der Hingabe braucht es, zur Annahme all dessen, was an Gefühlen, abgelehnten Gefühlen und Widerständen in uns und in anderen auftaucht. Dies alles ohne die Einladung oder Aufforderung einer Leitfigur, eines Lehrers, oder Therapeuten.“

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Wortwolke-Haus